
Der Fastenmonat Ramadan ist für Muslime weltweit eine Zeit der Besinnung, des Gebets und der Gemeinschaft. Ein zentraler Bestandteil dieser Zeit ist das tägliche Iftar, das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang.
Bei uns, der Initiative „Zusammenleben in Magdeburg“, stand dieser Ramadan ganz im Zeichen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.Mit großer Freude haben wir in diesem Jahr mehrere Iftar-Abende organisiert, zu denen wir Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen und Glaubensrichtungen in Magdeburg herzlich eingeladen haben.
Unser Ziel war es, nicht nur gemeinsam zu essen, sondern vor allem eine Brücke zwischen Menschen zu bauen, Vorurteile abzubauen und das gegenseitige Verständnis zu fördern.Die Abende waren erfüllt von angeregten Gesprächen, Lachen und einer wunderbar herzlichen Atmosphäre. An langen Tafeln kamen Nachbarn, Freunde und neue Gesichter zusammen, um die vielfältigen Speisen zu genießen und mehr über die Traditionen und Geschichten der anderen zu erfahren. Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell aus Fremden Freunde wurden und wie bereichernd der offene Austausch für alle Teilnehmenden war.Diese Veranstaltungen sind ein leuchtendes Beispiel für unsere Kernüberzeugung: Ein harmonisches und solidarisches Zusammenleben in unserer Stadt ist möglich, wenn wir aufeinander zugehen und unsere Vielfalt als Stärke begreifen.
Wir möchten uns von Herzen bei allen Gästen bedanken, die unsere Einladung angenommen haben, sowie bei den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, die diese unvergesslichen Abende durch ihre tatkräftige Unterstützung erst möglich gemacht haben.Wir freuen uns schon auf viele weitere Begegnungen und gemeinsame Projekte!
